Noch ein Schwung Impressionen zum Projekt-Stück
Love Thy Fucking Self . Variationen von zwei der drei Leitmotive des Stückes sind hier enthalten. Ich werde noch maximal zwei Posts an Impressionen bringen. Dann gehts im April an die Synthese.
Klezmertraum Latin & Popübergänge. Die
Popübergänge sind als erstes zu hören und werden immer von der funkigen
Synkope der Trompeten angeführt. Diese Übergänge treten in
verschiedenen Varianten im Stück auf. Ab
0:27 kann man dafür ein Beispiel hören - bei der
Latin - Variation des Themas
Klezmertraum.
Dieses Thema sehe ich als das Leitmotiv an, denn eine andere Variation
davon ist zu Beginn des Stücks der Aufhänger der ganzen Entwicklung,
die folgt.
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Begräbnis 1&2. Ein
Fanfaren-Thema für die Trompeten, unterstützt von Röhrenglocken. Wenn
das Thema das erste Mal im Stück erscheint (in der mp3 ab 50 Sekunden),
soll es einen Anschein von Endgültigkeit erzeugen. Beim zweiten Mal
verwandelt sich das Begräbnis in einen morbiden Gogol Bordello - Marsch.
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Jazz. Am Anfang schreien die Saxophone freudig rum, dann geht es über in nen poppigen Ausklang.
Jazz soll ein enttäuschend kurzer Höhepunkt eines zweiminütigen polyrhythmischen Aufbaus a la
Equus (
ab 06:15) sein, der hier noch fehlt.
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Übung mit Gitarre. Ein nordisches Thema, hier noch mit Gitarre. Ich werde es eventuell kurz nach der Eröffnung verwenden und mit dem Thema
Freudenberg aus
Jahrmarkt am Hafen (
ab 07:10) kombinieren.
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Jackson's Lion (grob).
Dieses Thema soll auf die Tränendrüse drücken. Es geht eher Richtung
Pop und kündigt gegen Ende des Stücks eine Versöhnung an.
Grob heißt, dass bisher nur die Melodie klar ist. Von dem Thema erscheint weiter vorne im Stück noch eine Variation,
Minnie's Lion, im Stil von
Cab Calloway. Das Video hier ist ganz interessant, weil es zeigt, dass es den Moonwalk schon vor Michael Jackson gab. Und wäre die Zensurmaschine in den 30er-Jahren in den USA nicht heißgelaufen, dann würden wir heute bei Zeichentrick nicht sofort an Walt Disney denken, sondern an Max Fleischer.
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